Richtlinie zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML)

SpaceHills verpflichtet sich, jegliche Form von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern. Diese Richtlinie beschreibt, wie wir gesetzliche Anforderungen erfüllen und welche Maßnahmen wir ergreifen.

  1. Gesetzliche Grundlage – Wir erfüllen die Anforderungen des geltenden EU‑Rechts und der nationalen Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche sowie der 5. EU‑Geldwäscherichtlinie.

  2. KYC (Know Your Customer) – Vor Aktivierung Ihres Kontos müssen wir Ihre Identität, Ihr Alter und Ihren Wohnsitz verifizieren. Dazu fordern wir Ausweisdokumente und gegebenenfalls weitere Nachweise (z. B. Adressnachweise).

  3. Überwachung von Transaktionen – Einzahlungen und Auszahlungen werden überwacht. Verdächtige Aktivitäten (untypische Einzahlungs‑/Auszahlungsmuster, Drittpartei-Zahlungen) können zu Nachfragen, Blockierung des Kontos und Meldung an die zuständigen Behörden führen.

  4. Einzahlungs- und Auszahlungslimits – Wir setzen Limits, um ungewöhnlich hohe Transaktionen zu erkennen. Auszahlungen werden möglichst über die gleiche Methode vorgenommen wie die Einzahlungen.

  5. Meldepflicht – Bei Verdacht auf Geldwäsche oder Betrugsversuche sind wir gesetzlich verpflichtet, Meldungen an die zuständigen Aufsichtsbehörden zu erstatten. Wir dürfen Kunden in diesem Fall nicht über eine Meldung informieren.

  6. Pflichten der Spieler – Sie müssen korrekte und aktuelle Angaben machen. Der Einsatz von Konten oder Zahlungsmethoden Dritter ist nicht gestattet. Auf Anfrage müssen Sie zusätzliche Unterlagen vorlegen.

  7. Schulung und Prävention – Unsere Mitarbeiter werden regelmäßig geschult, um verdächtige Aktivitäten zu erkennen und die AML‑Vorschriften einzuhalten.

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