Anti-Geldwäsche-Richtlinie (AML) von SpaceHills

SpaceHills verpflichtet sich zu höchsten Standards in Bezug auf Integrität, Transparenz und rechtliche Konformität. Diese Anti-Geldwäsche-Richtlinie beschreibt die Maßnahmen, Verfahren und Verantwortlichkeiten, die SpaceHills eingeführt hat, um Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung sowie andere illegale Aktivitäten zu erkennen, zu verhindern und zu melden.

Die Nutzung der SpaceHills Plattform setzt die Anerkennung und Einhaltung dieser Richtlinie voraus.

Ziele der Anti-Geldwäsche-Richtlinie

Die AML-Richtlinie von SpaceHills verfolgt folgende Hauptziele:

  • Verhinderung der Nutzung der Plattform für Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
    • Vollständige Einhaltung aller anwendbaren nationalen und internationalen AML-Gesetze und Richtlinien
    • Schutz der Integrität, Reputation und operativen Sicherheit von SpaceHills

AML-Compliance-Programm

Kundenidentifizierung und Sorgfaltspflichten (Customer Due Diligence – CDD)

SpaceHills führt umfassende Maßnahmen zur Identitätsprüfung und Risikobewertung aller Nutzer durch. Dazu gehören:

Identitätsprüfung
Erhebung und Verifizierung von Identitätsdaten anhand zuverlässiger und unabhängiger Quellen.

Laufende Überwachung
Kontinuierliche Analyse von Nutzeraktivitäten, Transaktionen und Spielverhalten zur Erkennung ungewöhnlicher Muster.

Erweiterte Sorgfaltspflichten (Enhanced Due Diligence – EDD)
Anwendung zusätzlicher Prüfungen bei Kunden mit erhöhtem Risiko, etwa aufgrund geografischer Herkunft oder auffälliger Transaktionsstrukturen.

Aufbewahrung von Aufzeichnungen

SpaceHills führt sichere und vollständige Aufzeichnungen gemäß den gesetzlichen Anforderungen, darunter:

  • Verifizierte Identitätsdaten der Kunden
    • Vollständige Transaktionshistorien
    • Interne Berichte über verdächtige oder ungewöhnliche Aktivitäten

Diese Daten werden vertraulich behandelt und nur so lange gespeichert, wie es rechtlich erforderlich ist.

Meldung verdächtiger Aktivitäten

SpaceHills verfügt über klar definierte interne und externe Meldewege:

Interne Meldung
Mitarbeiter sind verpflichtet, ungewöhnliche Aktivitäten unverzüglich an den AML-Beauftragten zu melden.

Externe Meldung
Sofern gesetzlich vorgeschrieben, werden Verdachtsmeldungen an zuständige nationale oder internationale Behörden übermittelt.

Mitarbeiterschulungen

Alle Mitarbeiter von SpaceHills erhalten regelmäßige Schulungen im Bereich Geldwäscheprävention. Die Schulungen umfassen unter anderem:

  • Grundlagen der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
    • Erkennung von Warnsignalen und Risikomustern
    • Richtige Dokumentation und Eskalationsverfahren

Risikobewertung und Risikomanagement

SpaceHills führt regelmäßige Risikoanalysen durch, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren. Dabei werden berücksichtigt:

  • Kundenverhalten und Transaktionsmuster
    • Geografische Risikofaktoren
    • Produkt- und Zahlungsrisiken

Kontrollmaßnahmen werden entsprechend dem jeweiligen Risikoprofil angepasst und kontinuierlich überprüft.

Rollen und Verantwortlichkeiten

AML-Beauftragter

Der benannte AML-Compliance-Beauftragte ist verantwortlich für:

  • Umsetzung und Aktualisierung des AML-Rahmenwerks
    • Durchführung interner Prüfungen und Richtlinienüberarbeitungen
    • Erstellung und Übermittlung gesetzlich erforderlicher Verdachtsmeldungen
    • Sicherstellung der unternehmensweiten Compliance

Geschäftsführung und Mitarbeiter

Alle Mitarbeiter und Führungskräfte sind verpflichtet:

  • AML-Verfahren konsequent einzuhalten
    • An verpflichtenden Schulungen teilzunehmen
    • Verdächtige Vorgänge oder Richtlinienverstöße unverzüglich zu melden

Überprüfung der Richtlinie

Diese Anti-Geldwäsche-Richtlinie wird regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert, um Änderungen der Gesetzgebung, regulatorische Anforderungen oder neue Risikolagen zu berücksichtigen. Wesentliche Anpassungen werden intern sowie gegenüber den Nutzern transparent kommuniziert.

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